
Tango Choreoaner 2.0
Tango als Teil unserer Gesellschaft
Das Konzept
Tango als Teil unserer Gesellschaft
Auf der Tanzfläche – gemeinsam oder allein – ebenso wie auf der Bühne.
Er ist Ausdruck, Begegnung und Kommunikation.
Ein kultureller Raum, der Menschen verbindet – über Sprache, Herkunft und Ideen hinweg.
Als Bewegung.
Als Musik.
Als Ausdruck dessen, was uns verbindet.
Was ist die choreografische Gruppe „Tango Choreoaner“?
Die Tango Choreoaner sind eine choreografische Gruppe im Rahmen von TangoNJ.
Sie ist weder ein klassischer Tanzkurs noch eine professionelle Kompanie im herkömmlichen Sinn.
Im Mittelpunkt steht ein langfristiger künstlerischer Prozess:
die gemeinsame Auseinandersetzung mit Tango als Bewegungssprache, als Musik und als Bühnenform.
Die Arbeit ist forschend, kollektiv und offen – der Prozess ist ebenso wichtig wie das Ergebnis auf der Bühne.
Für wen ist die Gruppe gedacht?
Die Gruppe richtet sich an Tänzer:innen mit Vorerfahrung im Tango,
die Interesse haben an:
- choreografischer Arbeit
- Gruppenprozessen
- Bühne und szenischem Ausdruck
Eine professionelle Laufbahn ist keine Voraussetzung.
Die Teilnahme am choreografischen Projekt ist eingebettet in die Gemeinschaft von TangoNJ.
Das kontinuierliche Weiterentwickeln der eigenen Tanzpraxis – durch regelmäßige Kurse, Seminare oder Workshops – ist Teil des gemeinsamen Weges.
Die choreografische Gruppe ist kein Ort, um Tango von Grund auf zu erlernen.
Sie richtet sich an Menschen, die bereits tanzen und während des künstlerischen Prozesses weiterlernen, vertiefen und forschen möchten.
Wichtig sind Neugier, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, sich auf einen gemeinsamen künstlerischen Weg einzulassen.
Wie wird gearbeitet?
Die Arbeit basiert auf Gruppenprozessen und gemeinsamem Erforschen von Tango:
- technische Arbeit im Hinblick auf die Szene
- Improvisation und festgelegtes Material
- musikalische Interpretation
- Arbeit mit Raum, Präsenz und Intention
- gegenseitige Wahrnehmung und Respekt
Paare und einzelne Personen sind willkommen und auch arbeiten gemeinsam.
Das Lernen geschieht miteinander und voneinander, durch Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Körper und Perspektiven.
Was bietet die Gruppe?
Die choreografische Arbeit findet in einer stabilen, fortlaufenden Gruppe statt,
mit regelmäßigen Probenphasen über das Jahr hinweg.
Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, um einen konzentrierten und persönlichen Arbeitsrahmen zu ermöglichen.
- regelmäßiges choreografisches Training
- kollektive Kreationsprozesse
- künstlerische Begleitung und dramaturgische Arbeit
- Bühnenerfahrung im Rahmen ausgewählter Projekte
- Teilhabe an einem kontinuierlichen künstlerischen Prozess


Künstlerische Leitung
Die künstlerische Leitung der choreografischen Gruppe liegt bei Natalia Beráscola und Dr. Jürgen Schmidt
Das Projekt besteht aus einzelnen choreografischen Arbeiten, die Teil einer größeren erzählerischen Struktur sind.
Die Stücke bilden gemeinsam eine übergeordnete Geschichte, die sich über verschiedene Zeiten, Stile und Perspektiven entfaltet.
Die Choreografien entstehen sowohl aus eigener künstlerischer Arbeit als auch in Zusammenarbeit mit international renommierten Choreograf:innen, unter anderem
Johana Copes und Leonardo Sardella.
So verbindet das Projekt unterschiedliche Handschriften, Generationen und Zugänge zum Tango –
als Bühnensprache, als kulturellen Ausdruck und als lebendige Praxis.
Interesse an einer Teilnahme?
Die Teilnahme erfolgt im persönlichen Dialog.
Paare wie auch einzelne Personen sind willkommen.
Ein Kennenlernen oder eine gemeinsame Probe dient dazu, zu prüfen,
ob das Projekt und die Gruppe für beide Seiten passen.
👉 Kontakt & weitere Informationen: kontakt@tangonj.de oder Telefonisch
[Kontakt aufnehmen]
